Fugensanierung Wiesbaden

WHG Fugensanierung Wiesbaden

WHG Fugensanierung Wiesbaden - Die Schwachstelle eines Mauerwerks ist in der Regel das Fugennetz. Um Folgeschäden zu vermeiden, sollte mit der Sanierung defekter Fugen nicht gewartet werden. wie sie zum Beispiel durch eindringendes Wasser entstehen können.

Für das Ausarbeiten der schadhaften Fugen und ihre Erneuerung nutzen wir verschiedene Methoden, sowohl von Hand, als auch maschinell. Als Fugmaterial verwenden wir Mörtel, die auf historischen Rezepturen beruhen ebenso wie werksgemischte Spezialrezepturen. Neben der herkömmlichen Verfugung bieten wir auch die Ausführung von Profilfugen an.

Ein Sonderfall ist das Fugennetz in einem Bruchsteinmauerwerk. Eine kraftschlüssige und fachgerechte Ausführung der Neuverfugung ist aufgrund der Fugengeometrie und der häufig besonders großen Fugentiefe kaum möglich. In diesem Fall empfehlen wir eine Verfugung im Spritzmörtelverfahren. Diese spezielle Technologie ermöglicht eine perfekte Neuverfugung mit ausgezeichneter Flankenhaftung.

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Wiesbaden liegt mit seinen südlichen Stadtteilen am rechten Ufer des Rheins gegenüber der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz an einer Stelle, an der der Rhein seine Hauptrichtung von Süden kommend nach Westen ändert. Im Norden der Stadt erstreckt sich das Mittelgebirge Taunus mit seinem in nordöstlicher Richtung verlaufenden Hauptkamm.
Die Innenstadt liegt, fünf Kilometer vom Rhein entfernt, in einer weiten Talmulde zwischen den Taunushöhen im Norden, der Bierstadter Höhe und dem Hainerberg im Osten, dem Mosbacher Berg im Süden und dem Schiersteiner Berg im Westen, einem Taunusausläufer aus Richtung Kohlheck. Nur eine schmale Senke an der Ostflanke des Mosbacher Bergs öffnet sich zum Rhein hin, in denen die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs und die Mainzer Straße liegen. Durch diese Senke entwässert der Salzbach zusammen mit dem Wellritzbach, dem Kesselbach, dem Schwarzbach und dem Dambach den Talkessel der Innenstadt und damit auch, wie der Name schon besagt, den Abfluss der vielen Thermal- und Mineralquellen des Quellenviertels. Oberhalb der Innenstadt ist der Salzbach unter dem Nebennamen Rambach eher bekannt.
Von der Mainzer Straße im Salzbachtal abgesehen führen alle Wege aus der Innenstadt nach Osten, Süden und Westen zunächst deutlich bergauf. Nach Norden führen alle Wege ohnehin in kilometerlangen Steigungen über den Taunushauptkamm. Der höchste Punkt des Stadtgebietes mit 608 m ü. NN liegt in der Nähe des Gipfels der Hohen Wurzel auf dem Rheinhöhenweg, tiefster Punkt ist die Hafeneinfahrt von Schierstein mit 83 m ü. NN. Die Innenstadt (Schloßplatz) liegt auf 115 m ü. NN.

Das Stadtgebiet hat eine Größe von 204 Quadratkilometern, misst von Nord nach Süd 17,6 Kilometer und von West nach Ost 19,7 Kilometer. Von der 79 Kilometer langen Stadtgrenze bildet der Rhein 10,3 Kilometer. Im Norden wird es von ausgedehnten Waldgebieten (27,7 % des Stadtgebietes), im Westen und am Main von Weinbergen und im Osten von landwirtschaftlich genutzten Flächen (29,8 %) umgeben. Der übrige Stadtfläche entfällt auf Siedlungsflächen (21,2 %), Verkehrsflächen (11,1 %) und Erholungsflächen (6,1 %).